Newsbeitrag

Tennis-Kids der Altersklassen U8/U9/U10 ermitteln ihre Hallenlandesmeister >
< Feierlicher Akt zu den Erfolgen in der Nachwuchsförderung

24.11.2019

Von: Rolf Becker (Fotos Peter Janosi)

Alisa Atmadzhan und Nikolai Barsukov holen U16-Hallentitel


Finale W-U16: J. Belger und A. Atmadzhan

Das Endspiel der Jungen U16 bestritten B. Johannes und N. Barsukov

Bei den Hallen-Landesmeisterschaften der Junioren U 16 erkämpften in der Halle des Sächsischen Tennis Verbands in Leipzig-Abtnaundorf  Alisa Atmadzhan (ETC Crimmitschau) und Nikolai Barsukov (TV Machern Grün-Weiß) die Titel.

Für die 16-jährige Crimmitschauerin war es der zweite Erfolg bei einer Landesmeisterschaft nach ihrem Sieg im Sommer 2018. Schon in den Gruppenspielen bezwang sie die top-gesetzte Klara Schmitt (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz) mit 6:7, 6:2, 10:6 und warf damit die restlos enttäuschte Titelverteidigerin aus dem Rennen. Im Endspiel brauchte sie beim 7:6, 6:2-Sieg gegen die U-14-Landesmeisterin Jule Christiane Belger (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz) nur zwei Sätze. Den dritten Platz teilen sich Klara Schmitt und Daria Remetean (Leipziger SC 1901).

Nikolai Barsukov fügte seinen vielen Landesmeistertiteln einen weiteren hinzu, doch den ersten in der Altersklasse U 16 gegen die bis zu drei Jahre ältere Konkurrenz. Dabei musste der Macherner zweimal hart kämpfen. Schon in der zweiten Runde beim 3:6, 6:1, 10:3 gegen den vor zwei Wochen gekürten U-14-Hallenmeister Tom Hänel (Chemnitzer TC Küchwald) und im Endspiel beim 6:1, 1:6, 10:6 gegen Bruno Johannes (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz). Dritte wurden Artem Lyapshin (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz) und Fabian Daffner (RC Sport Leipzig).

Eine Nebenrunde konnte nur bei den Jungen gespielt werden. Die gewann Kilian Müller (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz), der im Endspiel Louis Harrtmann (Leipziger SC 1901) mit 5:7, 6:4, 10:6 bezwang.

Turnierchef Peter Janosi war mit der Beteiligung zufrieden: „Bei den Jungen hatten wir ein volles 16-er Feld. Bei den Mädchen waren es zwar nur sieben, doch auch das stellt eine deutliche Steigerung zum Vorjahr dar, wo nur ein Quartett am Start war.“